B17 - Laetrile - Bittere Aprikosenkerne

Wer ist dagegen gefeit, an Krebs zu erkranken? Wir nehmen mit vorgefertigter Nahrung und generell durch unsere vergiftete Umwelt bedingt, viele Krebs begünstigende Stoffe auf. Auch unser Körper produziert unabhängig davon laufend Stoffe, die sich zu Krebs entwickeln können. Schon einige der hier beschriebenen Stoffe sind von Hause aus geeignet, dem Krebs ein schweres Umfeld zu bereiten. Aber das Vitamin B17 (Laetrile, Amygdalin) ist ein wirkliches Mittel gegen Krebs, sowohl zur Vorbeugung als auch als Werkzeug, eine Krebserkrankung zu bekämpfen.

Die Informationen über Laetrile werden von der Pharmalobby aufs Schärfste unterdrückt indem man entsprechende Verbote über die hörigen und nehmenden Politiker weltweit durchgesetzt hat. So führt man immer das Argument der Blausäurevergiftung durch die Einnahme von bitteren Aprikosenkernen ins Feld - man will doch den Bürger vor Vergiftungen schützen. Diesen "Schutz" durch die Volksvertreter verbitte ich mir. Ich möchte selbst entscheiden können, was für mich nützlich oder gefährlich ist.

Wenn man sich die bei Wikipedia veröffentlichten Daten durchliest möchte man ob der  Darstellung von Wirkungsweise und Gefährdung gleich von einer Verwendung absehen.  

http://de.wikipedia.org/wiki/Amygdalin

Erst ganz am Ende des Artikels kommt man zu der Feststellung, dass man stündlich bis zu 7 Kerne, also 168 Kerne pro Tag ohne Gefährdung der eigenen Gesundheit zu sich nehmen kann - aber diese Menge wird von keiner Krebstherapie  oder -Vorsorge empfohlen. Völlig unverständlich erscheint einem dann der Inhalt der vom "Bundesinstitut für Risikobewertung", BfR, herausgegebenen Empfehlung, maximal 1-2 Kerne täglich zu konsumieren. Welche Beamte oder Politiker, die sich wohl wegen eigenen Wissensnotstandes den Text von der Pharmalobby schreiben ließen, verbreiten so einen Mist?

Wie die von uns zwangsbezahlten Medien unter dem Druck der Pharmalobby einknicken sehen Sie hier:  NDR-Bericht über Aprikosenkerne

Ich nehme seit 2013 Jahren täglich 10 Kerne zur Vorbeugung. Es tut nicht weh und schadet nichts - aber vielleicht verhindert es, dass ich an Krebs erkranke - ich glaube daran. Wie auf dem Foto ersichtlich immer zusammen mit getrockneten Aprikosen verzehren.

Bezugsquelle

Es gibt noch Bezugsquellen . . . aaaaber . . . die EU-Kommission hat - hauptsächlich auf Betreiben Deutschlands - den Verkauf der bitteren Aprikosenkerne ab 1.8.2017 an Privat verboten. Einige Händler haben die Kerne schon aus dem Sortiment genommen. Die Pharma-Lobby hat wieder mal gewonnen und einer oder mehrere unserer Volksvertreter haben eine Menge EUROS eingesackt . . .

Wir sollen alle an dem Krebs oder der Behandlung (ist wahrscheinlicher) sterben, nicht jedoch ohne vorher einen erklecklichen Beitrag an die Pharma geleistet zu haben. Hoffentlich trifft es auch den einen oder anderen Volksvertreter. Ich kann da leider meine Emotionen nicht mehr zurückhalten.

Ich werde jedoch am Ball bleiben und kann vielleicht mit einer noch verfügbaren Quelle aufwarten. Einfach eine Mail schicken. Ich habe mir auf jeden Fall für die nächsten 2 Jahre einen guten Vorrat gebunkert.

Und hier noch eine umfangreiche Erläuterung im Zusammenhang mit Krebserkrankungen

http://www.aprikosen.info

Und hier noch eine umfangreiche Erläuterung aus Sicht der Chemie

http://www.bittere-aprikosenkerne.de/seite_118.html

Und hier noch ein Arzt in Darmstadt, der mit B 17 arbeitet

http://www.dr-puttich.de/