VITAMIN D3  -  auch Sonnenvitamin genannt      
+ VITAMIN K2


Es ist immer mehr Menschen bekannt, dass man Vitamin D braucht. Es ist aber nur in wenigen Nahrungsmitteln enthalten und wird zwar in größeren Mengen vom eigenen Körper erzeugt, aber nur unter Einfluss intensiver Sonne. Wie ich leider in Gesprächen
feststellen musste, besteht oft die Meinung, ein bisschen  im Freien zu spazieren würde genügen, um genug Vitamin D zu bilden - ein gefährlicher Irrtum.

Grund dafür sind auch die in der Mainstream-Journaille verstreuten Artikel, die dies suggerieren und die Überdosierung von Vitamin D als gefährlich darstellen. Aus neuesten Untersuchungen kann man jedoch ersehen, dass dies reine Verunsicherungstaktik der Pharmalobby ist, die solche Artikel in Auftrag gibt.

Was ist nun aber der Nachteil, wenn der Körper nicht über genügend Vitamin D verfügt? Nun, die auffallendste Tatsache ist ja die, dass viele Menschen in den lichtärmeren Jahreszeiten oft krank sind. Das bisschen Vitamin D, das viele im Sommer erhaschen, fehlt dann auch noch.

Und dann noch die Fehlinformation mit der "Ansteckung". Unser Körper produziert laufend Stoffe, die Vorstufen von Bakterien und Krebs darstellen. Wenn das Immunsystem stark ist, werden diese Stoffe sofort eliminiert und man merkt davon nichts. Haben wir nun z.B. weder genügend Vitamin D, Vitamin C und Antioxydantien vorrätig, dann versucht der Körper, diese Krankheitsherde durch Entzündungen zu bekämpfen. Dann haben wir eine Krankheit und der Arzt versucht diese Abwehrreaktion des Körpers mit Medikamenten zu stoppen - die Ursache ist davon nicht beseitigt - das macht der Körper nach einigen Tagen selbst, nachdem wir aber reichlich nutzlose - und eventuell schädliche - Chemie aufgenommen haben. Die Pharmas danken es ihnen nicht, sie wollen nur verdienen.

Schlimm wird es, wenn bei einer solchen zeitlich begrenzten Schwäche des Immunsystems viele Krebszellen überleben . . .

Im Zusammenhang mit der Einnahme von Vitamin D ist die gleichzeitige Einnahme von Vitamin K sehr zu empfehlen bzw. logisch. Das ergibt sich aus der Wirkungsweise der beiden Vitamine. Vitamin D regelt u. a. die Kalziumaufnahme in den Blutkreislauf, Vitamin K steuert anschließend den Transport des Kalziums aus dem Blut in die Knochen. Beide ergänzen sich also in der Funktion, Kalzium aus Gewebe und Arterien zu entfernen und in die Knochen einzulagern.

Obwohl teurer, ist auf jeden Fall das Vitamin K2 MK7 zu empfehlen, das sehr viel längere Zeit im Körper aktiv ist als andere Formen des K2. Wir nehmen das Kombi-Präparat von OxfordVitality mit 5.000 i.E. Vitamin D und 100 mcg Vitamin K2 MK7.

Alles über Vitamin D von Raimund von Helden :    http://www.vitamindelta.de